DEXYs VINYL VAULT
DEXYs VINYL VAULT

VINYL COLLECTION

Check some nice Wax! 

Vinyl never dies!

 

 

DON´T ASK 4 BOOKINGS 

DEXTA will not play at your Party! so better don´t ask.. ;)

 

 

"LET THERE BE VINYL"

DEX "Dr.Funk" DEXTA - war einer der beliebtesten Funk, Disco und Breakbeat Deejays im süddeutschen Raum. Mit dem "Saturday Night Funk" hat der Discomaster eine Partyreihe etabliert, die beim Tanzvolk wahre Begeisterungsstürme auslöste, und zu einer der beliebtesten regelmäßigen Clubveranstaltung in Karlsruhe avancierte.

Kein Wunder denn Dexta macht schon seit 1993 die Dancefloors unsicher; anfänglich mit Breakbeats, House, Triphop und Drum´n´Bass, seit Ende der 90er dann mit Funk, Soul, Disco und Dance Klassikern. Der Mixmaster ist ein echter Party-Garant und ein wahrer Meister im Tanzflächen- Glühen. 

Diese Website ist allen Vinyl Fanatics, Saturday Night Fans, Funkaholics, Oldskool Breakern und gestern hängen gebliebenen gewidmet, und wird künftig Forum für alles sein was mit SNF, Funk, Party und Dexta zu hat. 

 

Seit 2010 ist der Discomaster leider nur noch selten zu sehn, da er seine aktive Deejay Karriere beendet hat und sich nun mehr um seine Vinyl Sammlung kümmert...  

From Funk to Punk and Back

Dex "Dr.Funk" Dexta wurde 1972 im sonnigen Baden geboren. "FUNK" wurde dem Ausnahme-Deejay praktisch in die Wiege gelegt, wo doch sein Vater damals vor 30 Jahren selbst Soul und Funk Platten in den Black Music-Clubs der stationierten GIs auflegte. So ist es schließlich kein Wunder, daß Dexta schon sehr früh mit dem schwarzen Plastik in Berührung kam und anfing Platten zu sammeln. Mit knapp 16 hatte er dann schon 300 Stück zusammen, stilistisch zuerst aber eher Rock, Heavy und Punk (erste Platte: Recreation "Music or not Music").

 

1987 erste Mix-Versuche auf wilden Punk-Rock Parties mit alten Dual Plattenspielern (Technics 1210er waren damals noch unerschwingliches High Tech), aber wen interessierten damals schon Übergänge?... niemanden, denn das kannte man damals noch kaum. Rap war auch noch Underground, so brauchte es fast bis in die Neunziger bis sich die noch heute gängigen Mixstandards durchsetzten. Wer in den 80ern Musik machen wollte hatte keine Decks* (nicht ganz korrekt: Technics gibt´s schon seit Ende der 70er, aber wer kannte die hier schon?) oder PC Ministudios zur Verfügung, sondern mußte noch ein "richtiges" Instrument lernen, in einer Band spielen.. quasi handarbeiten. Keyboards, elektrische Instrumente und Aufnahmetechnik waren dermaßen teuer daß es für Normalsterbliche kaum denkbar war sich Homestudios einzurichten, wie es heutzutage überall üblich ist. Stattdessen probte man in dunklen, feuchten Kellern "bis die Ohren pfeiften"...

 

oldskool 4ever!

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